Herzlich Willkommen

Der Verein "Thannir - Wasser besteht seit dem Frühling 2017. Er ist ein schweizerisch-tamilisches Projekt.
Der Verein versucht, durch direkte Hilfe der notleidenden Bevölkerung in den tamilischen Siedlungsgebieten, vor allem in der Umgebung Kilinochis, deren Not zu lindern.

Im Herbst 2018 sind die Projekte soweit aufgegleist, dass mit der Ausführung begonnen werden kann. Es bräuchte für ., was uns zwingt, durch verschiedene Geldbeschaffungsmassnahmen wie Fundrising, Aufrufe an verschiedene Institutionen und Vereinigungen, Spenden usw. die notwendigen Mittel zu beschaffen.

Einen Spendenaufruf an 700 Tamilen und Schweizer, die alle aus unserer persönlichen Bekanntenkreis stammen oder eines der drei Vorstandsmitglieder kennt, brachte leider nicht das erhoffte Ergebnis. Aber wir machen weiter, denn bekanntlich ist jeder Anfang schwer. Der nächste Spendenaufruf wird im Winter 2018/19 erfolgen, aber selbstverständlich sind wir für jeden Beitrag sehr froh:

Direkte Hilfe Thannir - Wasser
CH63 8097 6000 0049 7365 4

Raiffeisenbank Weissenstein
Solothurnstr. 36
2540 Grenchen

 

Wohnhaus im Projektgebiet (Bild Sutha)

Wir möchten den Menschen, die nicht einmal die notwendigsten Grundlagen für eine  menschenwürdige Existenz besitzen, mit unserem Verein helfen. Es handelt sich bei unseren Zielpersonen um Menschen auf dem Lande, die von der Regierung in Colombo übersehen und von den Hilfswerken nicht erreicht werden. Die Folgen des Bürgerkrieges, der vor acht Jahren zu Ende ging, sind für diese Menschen nicht bewältigt; es fehlt am Grundsätzlichsten. Zum Felder bewässern und um ernten zu können, auch ganz einfach um gesundes Wasser zu trinken und sich zu waschen, braucht es dieses kostbare Gut: H2 O   - WASSER.

Unterdessen weilte Yoha zwischen März und Juni 2018 zum wiederholten Male in Sri Lanka. Er ist mit der Aufnahme von Hilfeleistungen, zusammen mit Kumaran (unser tamilischer Vertrauensmann in Sri Lanka) beschäftigt. Benachteiligt sind vor allem die Angehörigen der unteren Kasten. Sie haben im Krieg am meisten gelitten und die grössten Opfer gebracht. Als Angestellte bei Grossgrundbesitzern leben sie mit einem kleinen Lohn am Rande einer menschenwürdigen Existenz. Viele Menschen sind auch arbeitslos und leben in prekären Verhältnissen. 

Die spärliche Hilfe aus dem Westen durch Hilfswerke, NGOs oder staatlicher Hilfe landet oft am falschen Ort. Das Ergebnis sind Geisterdörfer, wo niemand leben kann. Zum Teil kommt die Unterstützung an, doch es bestehen viele Lücken. 

 

Bilder aus Vanni (NO Sri Lankas)

 

Kinder sind meist

die Leidtragenden der

prekären Verhältnisse.