Herzlich Willkommen

Der Verein "Thannir - Wasser besteht seit dem Frühling 2017. Er ist ein schweizerisch-tamilisches Projekt.
Der Verein versucht, durch direkte Hilfe der notleidenden Bevölkerung in den tamilischen Siedlungsgebieten, vor allem in der Umgebung Kilinochis, deren Not zu lindern.

Unterdessen wurde mit der Ausführung der Projekte begonnen (siehe unter Projekte)Für die weitere Finanzierung sind wir auf weitere Spenden angewiesen. Man könnte auch einzelne Projekte ganz übernehmen. Unsere Bankverbindung:

 

Direkte Hilfe Thannir - Wasser     CH63 8097 6000 0049 7365 4  Raiffe.bank  Weissenstein, Solothurnstr. 36,   2540 Grenchen

 

 

Wohnhaus im Projektgebiet (Bild Sutha)

Wir möchten den Menschen, die nicht einmal die notwendigsten Grundlagen für eine  menschenwürdige Existenz besitzen, mit unserem Verein helfen. Es handelt sich bei unseren Zielpersonen um Menschen auf dem Lande, die von der Regierung in Colombo übersehen und von den Hilfswerken nicht erreicht werden. Die Folgen des Bürgerkrieges, der vor acht Jahren zu Ende ging, sind für diese Menschen nicht bewältigt; es fehlt am Grundsätzlichsten. Zum Felder bewässern und um ernten zu können, auch ganz einfach um gesundes Wasser zu trinken und sich zu waschen, braucht es dieses kostbare Gut:    H2 O   - WASSER.

Unsere beiden Vortsandsmitglieder Sutha und Yoha haben nun vor Ort fünf Rohrbrunnen realisiert. Sie funktionieren und spenden Wasser. Es besteht auf den Pumpen eine Garantie von zwei Jahren, erfahrungsgemäss sollten sie ein paar jahre ohne Probleme laufen (Erfahrungswert aus der Gegend).

Einer Familie haben wir vier schulpflichtigen Kindern Schulmaterial, -uniformen, Schuhe und Fahrräder besorgt, damit die Kinder in die Schule können (siehe Projekt Nr. 27).

Benachteiligt sind vor allem die Angehörigen der unteren Kasten. Sie haben im Krieg am meisten gelitten und die grössten Opfer gebracht. Als Angestellte bei Grossgrundbesitzern leben sie mit einem kleinen Lohn am Rande einer menschenwürdigen Existenz. Viele Menschen sind auch arbeitslos und leben in prekären Verhältnissen. 

Die spärliche Hilfe aus dem Westen durch Hilfswerke, NGOs oder staatlicher Hilfe landet oft am falschen Ort. Das Ergebnis sind Geisterdörfer, wo niemand leben kann. Zum Teil kommt die Unterstützung an, doch es bestehen viele Lücken. 

 

Bilder aus Vanni (NO Sri Lankas)

 

Kinder sind meist

die Leidtragenden der

prekären Verhältnisse.